Logo Our Family Tree Branch: Schmitt - Lückerath 
Grand
Parents
Adolf von Neuhoff gen. Ley + Bela von BickenJohann II of Burgundy and Nevers
Parents
Spouses
 
Names

Events

Hermann von Neuhoff genannt Ley

Birthabt 1475
 
Other1494
Adelsbrief for Hermann of Neuhoff
He got his certificate of high birth from Maximilian /browse.php/Maximillian-I-Holy-Roman-Emperor/f108639

Information about the family origins: http://www.irwanderley.eng.br/WanderleyOrkut/GenealogiaGasparvanderLeyRev_ing.pdf

Margaretha von Hartlieb gen. Walsporn

Birth7/17/1481
Death2/27/1526
Aged: 44.6 years
Her parents were Jacob von Hartlieb gen. Walsporn and Elisabeth Weinheimer http://www.lenz-kemper.de/genealogie/Berg4/html/frames.htm
ChildrenFirst NameBirth DtDeath DtBirth PlaceSpouses
1+

Moritz von 

1508aft 1585  Germany, Rheinland Margaretha Niveling 
SuggestTo suggest changes to these records, login & edit by choosing options to edit, & your suggested changes will be saved for the record moderator to review.
Docs
 + 
  • Will, 1494: Adelbrief Herman von Neuhoff gegeben1
    1494.
    Wir Maximilian, von Gottes Gnaden erwählter Römischer Kayser,2 zu allen
    Zeiten Mehrer des Reichs, in Germanien, zu Hungern, Dalmatien, Croatien u. f.
    König Ertzherzogh zu Oesterreich, Herzog zu Burgund, zu Brabandt undt
    Pfaltzgrave,
    Bekennen offentlich mit diesem Brieffe undt thun kundt allermanniglich, wie wir allen
    undt jeden des H. Röm. Reichs Unterthanen undt Getrewen, in Gnaden geneigt,
    dieselbe zu gebührlichen Ehren undt Würdigkeiten zu befürderen, so eignet doch
    Kayserl. Miltigkeit, die so nit alleine mit Ruhmb undt Diensten gegen uns undt dem H.
    Röm Reich wohlverdienet, sondern auch diejenige, so mit Tapferkeit hohen
    Verstandt und Tugenden verrühmbt, vor anderen zu erheben, undt zu begnadigen.
    Wan wir nun genugsamb berichtet seyn, daß das Geschlecht, Nahmen undt Stamb
    der Edelvest Herman vom Neuenhove genant Ley zur Leyen,3 von Ehelichem und
    redlichem Stammen herkommen, auch durch ihre Vernunft und Mänligkeit zu hohen
    Aembtern undt Standen gebraucht seyndt,
    So haben wir mit wolbedachtem Muth, gutem Rath undt rechtem Wissen, Unsern
    undt des Reichs lieben Getrewen, Hermanno vom Newenhove genant Leyen,
    diese besondere Gnadt undt Freyheit gethan undt gegeben, undt Ihn undt seine
    Eheliche Leibßerben undt deroselben Erbens Erben, für undt für, Mann- undt
    Frawen-Persohnen in ewige Zeit, in den Standt und Gradt des Adels der recht
    Edelherren Turniersgenossen und Rittermäßigen Leuten zugesellet, zugleicht undt
    zugefügt;
    Und damit sich der obgemeldter Herman undt seine eheliche Leibserben obgemeldt,
    dieser vorbeschriebenen Unser Kayserlichen Gnaden noch mehr undt völliger
    empfinden zu geniessen, So haben wir Ihnen zu Mehrung seines Adlichen Standes
    undt Würden, sein erblich Wapen, mit Namen, ein gantz schwartzen Schildt, in
    demselben drey gelbe undt Goldtfarbe Ringe, zwey, unten undt oben offen, auf
    dem Schildt ein Helm gezieret, mit einer weissen und schwartzen Helmdecken,
    auf demselben Helme ein Philipps Hütlein mit 7 Pflauhmen, mit der Farb halb
    abgetheilt, nemlich die fordersten drey halb weiß und schwartz, die hintersten
    drey unten halb schwartz, undt die mittelste oben gantz weiß, mit dreyen
    Ringen, so er bisher gebraucht undt geführt hat, confirmirt und bestettiget, und
    ihme den bestimbten Helm und die weissen Farben an den Helmdecken in Gelb
    oder Goldfarb verkehrt, undt den Helm mit einem umbgewunden Pusch und
    fliegenden Binden, von schwartzer undt gelber oder Goldfarbe gezieret, als den
    dieselbige Wapfen und Kleinothien, mitte des gegenwertigen unsers
    Kayserlichen Bredlers gemahlet undt mit Farben eigentlich ausgestrichen
    seyn, von newen verliehen undt gegeben undt also hinfüro zu führen und zu
    gebrauchen, gnediglich vergönnet und erlaubt haben,4 thun und und geben ihme
    solche vorgemeldte Gnade undt Freyheit erheben, wirdigen und schepffen, Adlen,
    gesellen, gelichen, undt zufügen ihme auch in den gemeldten Standt und Gradt, undt
    zu der Schar Geselschafft undt Gemeinschafft unserer und des Reichs recht,
    Edelgebohrnen Turniersgenossen undt Rittermässigen Leuten confirmiren,
    bestettigen, verehren, zieren, besseren, verleihen, günnen undt erlauben ihme auch
    die obberührte seine erbliche Wapfen und Kleinoth obgeschriebener massen zu
    führen und zu gebrauchen. Alles von Röm. Kayserl. Macht Vollkommenheit eigener
    Bewegnüß undt rechtem Wissen, in Krafft dieses Brieffs, undt meinen, setzen und
    wollen, daß nun vorbeschin der obgenandte Herman vom Newenhove genant Ley,
    undt seine Eheliche Leibes-Erben und derselbigen Erbens-Erben, Mann- und
    Frawen-Persohnen, für undt für ewiglich, recht edelgebohren Turniersgenossen undt
    Rittermäßige Leute seyn, von männiglich undt allen Ständen dafür geehrt,
    geheissen, genennet, geschrieben, geachtet und gehalten werden, auch alle und
    jegliche Gnadt, Freyheit, Privilegia, alt Herkommen, Geselschafft und Gemeinschafft,
    Ehr, Würde, Vortheile, Recht, Gerechtigkeit, Statut undt Gewohnheit haben, mit
    Beneficien, Thumbsstifften, Hohen und Niedern Aembtern undt Lehen, auf Geistlichund
    Weltlichen zu haben, halten, tragen und zu empfangen, mit andern unsern und
    des H. Reichs Edelgebornen Lehens, Turniersgenossen und Rittermässigen Leuten,
    in alle und jegliche Turnier zu treiben undt turnieren, mit ihnen Lehen undt alle
    andere Gericht und Recht zu besitzen, Urthell thun, Schepfen undt Recht zu
    sprechen, undt der undt aller ander ordentl. Sachen, Händelen, Geschefften, Ehren,
    Würden, Vortheilen, Freyheiten, Gewonheiten, Geselschaften undt Gemeinschaften,
    inner undt ausserhalb Gericht, theilhafftig würdig, empfänglich, undt darzu täglich
    geschicklich undt gudt seyn, in geistlichen undt weltlichen Ständen undt Sachen undt
    sich des alles, auch der vorgeschriebenen Wapfen und Kleinoth mit dem
    Turniershelm undt unseren Kayserlichen Verkehrungen, Zierungen undt
    Besserungen, in allen undt jeglichen, ehrlichen und redtlichen, Adelichen und
    Ritterlichen Sachen und Gescheften, zum Schimpff undt zu Ernst, in Streitten undt
    Kempffen, Stürmen, Gefechten, Turnieren, Gestichten, Ritterspielen, Feldzügen,
    Panieren, Gezehlten, Usschlagen, Begrebnüssen, Insiegelen, Pitschafften,
    Kleinothen undt an allen Enden, nach ihren Ehren, Notturft, Willen undt Wolgefallen,
    dazu wir sie, in Krafft dieses Briefes, tüglich, geschicklich, empfenglich undt guth
    seyn, würdigh undt theilhafftig machen, frewen undt gebrauchen, geniessen sollen
    undt mögen, als andere unser undt des Reichs Edelgebornen Turniersgenossen und
    Rittermessige Leuth, von ihren vier Anen, Vättern undt Geschlechtern, so solches
    alles haben undt sich deß auch ihrer Wapen und Kleinoth gebrauchen undt
    geniessen, von Recht undt gewonheitt, von allermänniglichen unverhindert undt
    gebieten darauff allen undt jechlichen, ernstlich und festiglichen, mitt diesem unserm
    Kayserlichen Brieff, und wollen, daß sie den obgenandten Herman von Newenhove
    genandt Ley, und seine eheliche Leibeserben undt derselben Erbens-Erben, Mannund
    Frawen-Geschlecht für undt für in ewiger Zeitt als ander unsere und des H.
    Reichs, recht Edelgeboren Lehens-Turniersgenossen und Rittermessigen Leuten,
    Ritterspielen, auch in allen undt jechlichen geistlichen und weltlichen Ständen undt
    Sachen, halten, annehmen, zulassen, würdigen und fürdern, undt an den
    obgeschriebenen unsern Kayserl. Gnaden, Begabungen, Freyheiten, Privilegien,
    Ehren, Würden, Vortheilen, Rechten, Gewohnheiten, auch Erhöhungen, daß alles
    auch Verköhrung, Zierung, Besserungh, Verliehungh, Günnungh undt Erlaubungh
    der obgeschriebenen Wapen undt Kleinoth, damit wir sie obberührter massen
    versehen haben, nicht hindern, noch irren, sondern sie aller inner- und ausserhalb
    des Gerichts beruhlichen und ohne Irrung gebrauchen, geniessen undt genzlich
    dabey bleiben lassen, undt hierwieder nicht thuen, noch des jemantz anderen zu
    thun gestatten, in keine Weise, als lieb einem jeglichen sey, unsere und des Reichs
    schwere Ungemach undt Straffe, und darzu ein Poen, nemlich 50 Mark lottiges
    Goldts zu vermeiden, die ein jeder doch andern die villeicht die obbeschriebene
    Wapen und Kleinothen gleich führeten, an ihren Wapen, Freyheiten und Rechten,
    unvergreiflich undt unschädlich. Mit Urkundt, haben Wir Unser Kayserlich Signet undt
    Pitschafften zu Ende dieses Briefs thun drucken. Geben undt erhteilt uf unser
    Kayserlichen Residentz-Statt, Pragh. Anno Christi 1494. die Mercurii vigesima sexta.
Sources
  1. Website:
  1. Website:
Added10-24-2010 09:53 AM10-24-2010 10:20 AM
Updated12-26-2010 01:19 AM12-25-2010 01:33 PM
More Show Moderators/Owners
Login or Email:
Password:

Don't have a login? Register!
Why register?I forgot my login....